Für unterwegs


Zum Autofahren muß das Kind in einen Autositz der Normgruppe 0 (-10kg) oder 0+ (-13kg). Letzteres hat den Vorteil, daß das Kind diesen Sitz bis zum Alter von ungefähr 12-14 Monate nutzen kann. Bei Sitzen der Gruppe 0 muß man oft schon mit 6-7 Monaten auf einen größeren Sitz umsteigen, obwohl das Kind noch nicht sitzen kann und die Halswirbelsäule in diesem Alter noch nicht in der Lage ist, einen Frontalaufprall schadlos zu überstehen.

Diese Sitze sollten die neuste Europanorm erfüllen und damit ein Etikett mit der Nummer E03 tragen. Testen Sie den Sitz unbedingt in Ihrem Auto! Nicht jeder Sitz paßt in jeden Wagen. Vor allem auf die buy tramadol cheap online Länge der tramadol fast from canada fast shipping Sitzgurte sollte man achten. Anfangs benötigen Sie noch einen Sitzverkleinerer.


Ist das Kinderwagenoberteil ECE geprüft, kann man das Baby darin mit entsprechenden Rückhaltesystem auch im Auto transportieren. Wir hatten so ein Kinderwagenoberteil und fanden es sehr praktisch. Die ersten Wochen liegt das Neugeborene darin besser als in einem Autositz. Danach nutzen wir es nachts, um unser Kind nachhause zu transportieren, wenn es bei seiner Oma schlief, während wir im Kino oder beim Essen waren. Man kommt sicher auch gut ohne aus, vorallem nach acht Monaten paßt es nicht mehr in das Kinderwagenoberteil.

Laut Empfehlung sollte man diese Art des Transportes allerdings nicht dauernd verwenden, da bei einer seitlichen Kollision der Schutz für den kleinen Passagier nur sehr gering ist. Susanne Burbach hat sich viel Mühe gemacht und viagra generic 100mg in Sachen Autokindersitze recherchiert. Auf ihrer Seite www.babyschale.de hat sie ihre Informationen zusammengefaßt. Weitere Informationen erhalten Sie von der Deutschen Verkehrswacht mit der Broschüre "Mit Kindern unterwegs". Bezugsadresse ist:

Deutsche Verkehrswacht
Am Pannacker 2
53340 Meckenheim
Tel. 02225/884-0


Beim Kinderwagen kommt es auf Ihre Umgebung an. Wer in einer Stadtwohnung wohnt, für den ist es wichtig, daß der Wagen leicht ist und sich klein zusammenlegen läßt. Wer Feldwege fahren möchte, braucht eine gute Federung und größere Reifen. Dieser stabilere Wagen ist natürlich nicht so handlich. Praktisch ist, wenn man den Kinderwagen zum Sportwagen umbauen kann. Fahrkomfort bieten Kinderwägen mit viagra sale canada Luftreifen, die jedoch auch etwas anfälliger sind (Luftpumpe und Flickzeug könnte schon benötigt werden). Sichere Wägen haben TÜV/GS-Prüfzeichen und entsprechen DIN-Normen. Ewig werden Sie trotzdem auch diesen Wagen nicht fahren, sondern auf einen handlicheren Buggy umsteigen. Im Winter legen Sie das Kind in einen Fellsack und/oder decken es mit dem Kissen aus dem Babybettchen zu.

Kinderwägen kann man sehr gut gebraucht kaufen. Achten Sie auf Kleinanzeigen oder suchen Sie in der Kurz&Fündig . Bei Autositzen sollte man bei gebrauchten vorsichtig sein. Sie sollten zumindest sicher sein, daß der Sitz noch in keinem Unfall verwickelt war.


Eine Tragehilfe ist sehr praktisch. Die meisten Babies lassen sich darin sehr gut beruhigen. Wenn man sonst das schreiende Kind immer auf den Arm wiegen kann oder auf www.aasgravcamping.com dem Gymnastikball wippt, ist dies eine willkommene Alternative. Vor allem man hat die Hände frei und kann noch etwas im Haushalt erledigen. Bei kürzeren Ausflügen oder wenn ein Kinderwagen zu sperrig ist, haben wir auch immer zu einem Tragesack gegriffen: Ein Einkaufsbummel im Kaufhaus oder eine Wanderung durch den Wald wird damit möglich.

Ob Tragesack oder Tragetuch ist egal. Bei den Tragesäcken sollte man entsprechende Test von Ökotest etc. lesen, in welchen das Kind gut sitzt. Beim Tragetuch empfiehlt es sich einen Kurs zu den Bindetechniken zu machen. Wichtig ist, dass das Kind eine gute Spreizhaltung der Beine hat und diese nicht gerade herunterhängen. Sie selbst sollten beim Tragen nicht mit Hohlkreuz herumlaufen, da sonst Schmerzen vorprogrammiert sind.

 
Für unterwegs brauchen Sie:
 
  • Autositz oder Sicherheitsschale
  • im Sommer: einen Sonnenschutz für das Auto
  • ein Tragetuch oder eine Tragehilfe
  • einen Kinderwagen mit Matraze
  • ein Einkaufsnetz, Regenschutz für den Kinderwagen
  • für den Sommer:
    • Sonnenschirm für den Kinderwagen
    • eine dünne Baumwolldecke
  • für den Winter:
    einen Lammfellsack oder einen wattierten Fußsack