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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Aktuell - Thema Familie


  • Kristina Schröder: "Wir müssen Familien bessere Zeiteinteilung ermöglichen"
    Mütter und Väter geraten oft zwischen Beruf und Familienleben unter Druck, weil Arbeitszeiten, Schul- und Betreuungszeiten, Öffnungszeiten der Behörden und des Einzelhandels oder der Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs schwer aufeinander abzustimmen sind. Mehr als 70 Prozent der Eltern geben laut Monitor Familienleben 2011 an, dass die Erleichterung der Vereinbarkeit zu den wichtigsten Aufgaben der Familienpolitik gehört.

  • 5. Integrationsgipfel: Integration durch Bürgerschaftliches Engagement stärken
    Am 31. Januar fand unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel der 5. Integrationsgipfel in Berlin statt. Auf der Veranstaltung wurde der Nationale Aktionsplan Integration vorgestellt, der erstmals verbindliche Ziele für eine gelingende Integration formuliert. Mit der Verantwortung für das Dialogforum "Bürgerschaftliches Engagement" hat sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder dafür eingesetzt, das Bürgerschaftliche Engagement stärker in die Bemühungen um eine bessere Integration von Migrantinnen und Migranten einzubeziehen.

  • Bundesfamilienministerium und Deutscher Olympischer Sportbund zeichnen engagierte Sportlerfamilien aus
    Das Bundesfamilienministerium und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben am 31. Januar in Frankfurt am Main die engagiertesten Sportvereins- bzw. Spitzensportfamilie Deutschlands ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des gemeinsamen Projekts "Sport bewegt Familien ? Familien bewegen den Sport" verliehen. Das Projekt hat das Ziel, die Weiterentwicklung von Familienfreundlichkeit im Sport bundesweit voranzubringen. 

  • Absetzbarkeit von familienunterstützenden Dienstleistungen


  • Familien profitieren von zielgenauen Leistungen
    Familien brauchen gute Rahmenbedingungen für ein gelingendes Familienleben. Gezielt ausgerichtete Leistungen, eine gute Infrastruktur und Zeit sind der Schlüssel dafür. Aktuellsten Berechnungen zufolge gab es im Jahr 2009 insgesamt 160 verschiedene ehe- und familienbezogene Leistungen mit einem Gesamtvolumen von 195 Milliarden Euro. Die Bestandsaufnahme, die das Bundesfamilienministerium jährlich fortschreibt, ist damit bereits zum vierten Mal in Folge erschienen.