Stillende Prominente


Was Frauen wie Du und ich hinbekommen, schaffen Promis allemal! Heidi Klum mit noch   sympathischen Schwangerschaftspfunden auf den Hüften, hat jedes ihrer Kinder gestillt und findet es wunderbar praktisch sich in ihrem stressigen Promileben keine Gedanken um Kunstmilch und sterilen Fläschchen machen zu müssen. Ihr Baby ist überall dabei und beide genießen es sichtlich, denn Mamas Brust ist zum Glück angewachsen und gibt, wo Heidi sich auch immer befindet, gesunde Muttermilch in einmaliger Verpackung und soviel wie das Baby braucht! Immer sauber, in der richtigen Temperatur und umsonst! Und dabei würde es bei Heidi sicherlich nicht am Geld scheitern.

 

Sie kann sich aber entspannt auf das wesentliche konzentrieren, nämlich durch Hautkontakt die Bedürfnisse ihres Babys stillen! Mama, am Busen der Natur, schmecken, sehen, riechen, hören und fühlen! Ist das paradiesisch! Das fördert die Mutter-Kind-Bindung, gibt Urvertrauen und kann durch nichts und niemanden ersetzt werden!

 

Politikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin, Moderatorinnen wie Bärbel Schäfer und  Barbara Eligmann, Schauspielerin Mariella Ahrens und Sängerinnen wie Maria Hellwig, und die quirlige Sängerin Jessica Wahls von den ‚No Angels’ haben gerne gestillt und wissen, wie wichtig ein gesunder Start ins Leben für ihr Kind ist. Auch Nazan Eckes, noch kinderlos, ist von stillenden Frauen begeistert. Die Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen sagt dabei etwas sehr wichtiges “..Stillen führt auf wunderbare Weise in den ersten Monaten dazu, dass man sich vollkommen auf den Anfang mit dem Kind einstellt, auf dem eine Bindung für den Rest des Lebens gründet.“ Und die Unesco-Botschafterin und Präsidentin der Hannelore-Kohl-Stiftung Ute-Henriette Ohoven bringt es auf den Punkt: „Mit dem Stillen wird die Verbindung Mutter-Kind, die in der Zeit während der Schwangerschaft unbeschreiblich eng ist, in angemessener Weise fortgesetzt.“

 

Stillen ist immer eine gleichberechtigte Partnerbeziehung und von ‚verwöhnen’ kann hier gar keine Rede sein. Ja, hier darf ruhig so viel Liebe und Fürsorge wie möglich und nötig gegeben werden, durch intensiven Hautkontakt, der das stillen automatisch mit sich bringt. Das Tragetuch ist eine wundervolle Möglichkeit die vorgeburtliche ‚Baucherfahrung’ weiterzuführen und ist enorm wichtig für das Baby. Wenden Sie sich also ruhig beizeiten an eine Trageberaterin und investieren, statt in Flaschenwärmer und Kinderwagen, in einen Tragetuchkurs! 

 

Auch Hausgeburten sind stark im Kommen. Sowohl Supermodel Giselle Bündchen, als auch Nenas Tochter haben ihr Kind in den eigenen vier Wänden das Licht der Welt erblicken lassen. Wer Wert auf eine natürliche Geburt legt, legt meistens auch Wert auf eine gesunde Ernährung und somit stillen die meisten Hausgeburtsmütter selbstverständlich. Wer Probleme hat darf sich vertrauensvoll an die nächste Stillgruppenleiterin, Hebamme oder einer speziell dafür ausgebildeten Still-und Laktationsberaterin IBCLC wenden. Geniessen Sie Ihre Still-und Tragezeit, denn gross wird Ihr Baby schneller als Ihnen lieb ist!

 

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, was Prominente in ihrer Stillzeit für Erfahrungen gemacht haben, lesen Sie den erfolgreichen Still-Trage-und Schlafrageber „Gestillte Bedürfnisse, Glück für Mutter und Kind“ , Oesch Verlag