Hilfe, wir haben ein Schreibaby


Anmerkung der Babynews-Redaktion:

Unter www.trostreich.de finden betroffene Eltern die Homepage einer Selbsthilfeinitiative für Schreibabys mit weiteren Informationen.


Ein Beitrag von Resi Rahnsch:
Vorwort
Unser Baby war ein Schreibaby (Schreibaby=Baby, welches länger als 4 Stunden/Tag schreit, Großhadern). Bis dahin wußte ich weder, daß es den stehenden Begriff "Schreibaby" überhaupt gibt, noch was es damit auf sich hat - und noch viel weniger, wie man damit umgehen könnte. Zu diesem Thema bin ich auch schwer an Informationen gekommen - wobei ich auch nicht viel Zeit hatte, nach Informationen zu suchen.

Es sei vorweg gesagt, daß wir die buying levitra overnight delivery Ursache des Schreiens nicht ergründen konnten, es hörte etwa nach dem vollendeten dritten Lebensmonat einfach von selber auf. Auf dem Weg dorthin haben wir jedoch einiges (kennen)gelernt, das Wissenswerteste daraus habe ich im Kapitel Tipps, Ärzte, etc. zusammengefaßt.

Das soll auch Sinn und Zweck dieses Dokumentes sein: Informationen, Tipps und viagra en gel auch ein bißchen Trost für alle, die es ebenfalls "erwischt" hat! Wenn auch Ihr ein Schreibaby habt, wünsche ich Euch die Kraft und Energie, diese schwere Zeit durchzustehen!

Gez. Resi Rahnsch, Forstern Juni/2000

Fallbeschreibung
Meine Schwangerschaft verlief bis auf folgende Punkte vollkommen problemfrei:
  • Abendliche Übelkeit bis etwa zur 21. SSW
  • Antibiotika-Einnahme wegen einer Brustentzündung in der 13. SSW
  • Beinahe ein Autounfall auf buy viagra soft online der Autobahn etwa in der 28. SSW
  • Unser Mädchen beschloß, bereits 14 Tage vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt zu kommen.
Die Entbindung war aus meiner Sicht moderat. Ich hatte zwar schon 2 Tage vor der Entbindung leichte Wehen, aber nicht zu heftig. Regelmäßige Wehen setzten dann etwa 10 Stunden vor buying cialis der Entbindung ein (alle 7-8 Minuten), aber vom Schmerzmaß her erträglich, die Schlußphase der recommended site Entbindung war mit http://www.guavus.com/cheapest-levitra-uk 4 Preßwehen ebenfalls sehr schnell vorbei. Bei der Entbindung war kein Schmerzmittel, Saugglocke etc. nötig - noch nicht einmal ein Dammriss oder -schnitt trat ein.

Unser Mädchen war also nun da. An ihrem 4. Lebenstag schrie sie zum erstenmal länger. Die bis dahin angewandten Beruhigungsmethoden - in den Arm nehmen, wickeln/streicheln, stillen - wirkten nicht. Damals glaubte ich an Blähungen, heute denke ich, daß es der Beginn ihrer Schreiphase war; anfangs meiner Meinung nach noch nicht so heftig, weil sie wohl von der leichten Gelbsucht etwas benebelt war. Zu Hause steigerte sich ihre "Unruhe" dann auch schnell mit abnehmender Gelbfärbung.

Ab etwa ihrem 8 Lebenstag hat unser Mädchen geschrien, sobald sie wach war. Und ich meine hier nicht greinen oder weinen, sondern ein Brüllen - gespeist mit jedem Energie-Quäntchen, das ihr kleiner Körper zu bieten hatte. Dabei überstreckte sie sich wie ein Flitzebogen nach hinten, die Oberarme an den Körper gepreßt, die Fäuste fest geballt etwa auf Schulterhöhe. Aus diesem Brüllen konnte man sie dann auch nicht mehr herausholen. Sie war soweit weg, daß sie nichts mehr erreichte. Man mußte sie dann solange toben lassen, bis sie nicht mehr konnte. Nach etwa 20-40 Minuten war sie schließlich so erschöpft, daß sie vollkommen naßgeschwitzt einschlief.
Solange sie sich noch nicht in der o.b. Weise festgeschrien hatte, konnte man sie durch Körperkontakt und heftige Bewegungen (Fliegergriff mit heftigem Fliegen bzw. Pezzi-Ball und wildes Hoppeln) am Brüllen vorbeilavieren. Sie war dann sehr unruhig und hat sich permanent gewunden. Einfach stille auf dem Sofa sitzen und in den Arm nehmen hat sie nicht beruhigt.

In ihren ersten 11 Lebenswochen kam unsere Tochter auf etwa 8 Wachstunden am Tag. Da sie durch das Brüllen bereits einen leichten Nabelbruch hatte, habe ich um jede Minute gekämpft, die sie nicht brüllte. Sie haßte das Fahren im Kinderwagen, darum bedeutete dies für mich, daß ich in dieser Zeit wohl durchschnittlich 6-7 Stunden täglich mit ihr auf dem Pezzi-Ball war, was mich bis an den Rand der Verzweiflung erschöpfte. Ruhigere Ausnahme-(Vormit)Tage waren jene, an denen sie an den Vorabenden ganz besonders arg brüllte. Schaffte ich es durch wildes Ballgehüpfe, sie zum Einschlafen zu bringen, wurde sie umgehend jedesmal wach, sobald ich sie in den Stubenwagen legen wollte. So bin ich also mit ihr im Arm zum Sofa geschlichen und habe mich dort mit ihr eingenistet. Ich konnte zwar so verschnaufen, aber ein Nachholen des Schlafes war für mich nicht möglich. Von sonstiger Freizeit war sowieso überhaupt nicht die Rede. Dazu kam, daß sie sehr schreckhaft war. Schon das leise Klacken eines Messers beim Durch schneiden einer gekochten Kartoffel auf dem Teller reichte aus, um sie aus dem Schlaf zu schrecken.

Ihrem Gebrüll war nicht zu entnehmen, ob sie müde oder hungrig war, so stillte ich sie alle 3 Stunden in der Hoffnung, daß sie auf find cheap cialis online diese Weise wenigstens nicht auch noch hungern mußte. Diese Zeitabstände hielt sie auch nachts ein.

Bis zum Abend waren ich und levitra 20 mg auch mein Mann meist so erschöpft, daß wir uns nur noch mit best dose for daily cialis unserem Mädchen im Arm auf das Sofa setzen und sie brüllen lassen konnten, solange bis sie einschlief. Dieses bittere und hilflose Ritual blieb meist meinem Mann, weil ich den Anblick einfach nicht ertragen konnte. Allerdings hatte diese totale Erschöpfung unseres Mädchens für uns die positive Seite, daß sie zwar auch nachts alle drei Stunden gestillt werden wollte, jedoch unter dem Stillen wieder eingeschlafen ist.

Anfangs dachten wir an Blähungen und versuchten mit Bauchmassage, Kirschkern-Säckchen, SAB Simplex -Tropfen, Fencheltee etc. Linderung zu verschaffen - ohne den geringsten Erfolg. Anschließend haben wir versucht, dem Gebrüll homöopathisch beizukommen, was uns leider auch nicht gelungen ist. Wir hatten hierbei die "Blähungs-Ecke", die "Entgiftungs-Ecke" (wg. Antibiotika in der Schwangerschaft) sowie die "Schreck-/Panik-Ecke" (wg. Des Beinahe-Autounfalles in der Schwangerschaft) gründlich abgegrast - ebenfalls ohne Erfolg.

Mittlerweile waren wir in ihrer 11. Lebenswoche angelangt, sie brüllte unvermindert. In diese Zeit fiel ein Wachstums-Schub unserer Tochter, was wir dadurch bemerkten, daß sie keinen Stuhlgang mehr hatte. Meine Hebamme klärte mich darüber auf, daß vollgestillte Säuglinge bei erhöhtem Energiebedarf die enter site Muttermilch zu 100% aufbrauchen können. Nach diesem etwa 4 Tage währendem Schub hatte unsere Tochter zum erstenmal in ihrem Leben Momente, in denen sie lächelte und im Wachzustand ihre Fäustchen öffnete!

Als nächstes hatten wir eine Beratung in der "Beratung für Schreibabies" in Großhadern. Dort bescheinigte man uns, daß wir ein Schreibaby haben und daß dieses Überstrecken ein ganz typisches Anzeichen dafür sei. Sie gaben dort auch den Rat, das Baby nach etwa 1 Wach-Stunde wieder schlafen zu legen, damit keine Überreizung - auch ein Schreigrund - eintritt. Leider hatten sie kein Patentrezept, wie ich unser Baby zum Schlafen bringen konnte.

Mittlerweile schrieben wir die 13. Lebenswoche unseres Mädchens, ein neuer Wachstums-Schub mit etwa 7 Tagen ohne Stuhlgang machte sich bemerkbar. Nach diesem Schub veränderte sich die Qualität ihres Schreiens total. Innerhalb der nächsten 2 Wochen ließ sie sich zunehmend leichter beruhigen. Sie machte morgens nach etwa 1 ¼ Wachstunden ein 20minütiges Nickerchen und schlief mittags etwa 3 ½ Stunden! Es ließ sich aus ihrem Weinen nun auch heraushören, ob sie hungrig oder müde war. Erstmalig konnten wir - unser Mädchen auf dem Rücken liegend - mit ihr spielen! Dabei fiel uns aber auf, daß sie in Rückenlage immer noch sehr unruhig war und purchase viagra sich nicht so richtig wohlfühlte.

Daher suchten wir einen von meiner Hebamme empfohlenen Osteopathen auf. Von diesem haben wir gelernt, daß es bei der Entbindung sehr häufig zu einem Verschieben von Wirbelchen kommt (ich drücke das alles jetzt mal sehr laienhaft aus!). Bei vielen Kindern finden die Wirbelchen von selbst wieder in die richtige Position zurück, aber eben nicht immer. Diese Babies bilden dann gerne Asymmetrien, die man dadurch bemerken kann, daß sie bspw. eine extreme Lieblingsseite haben, sehr unruhig schlafen, sich überstrecken (in unserem Fall eben nach hinten), beim Krabbeln ein Beinchen vernachlässigen etc. In schlimmen Fällen kann dies auch ein Grund für das viele Schreinen sein. Behebt man diese Einseitigkeiten nicht, manifestieren sie sich, werden jedoch von Mutter Natur kompensiert. Es kann dann sein daß sich Jahre später bspw. diffuse Kopfschmerzen, Bewegungsunlust, feinmotorische Störungen und vieles mehr aus www.cialis.com diesem Grund herausbilden.

Unser Mädchen hatte nun also auch ein verrutschtes Wirbelchen, sie legte ihr Köpfchen immer auf die linke Seite, sodaß sich ihr Kopf schon entsprechend einseitig geformt hatte. Sieht man ihr von oben auf den Hinterkopf, bemerkt man, daß sie versetzte Ohren hat. Nachdem besagter Osteopath das Wirbelchen an seinen Platz massiert hatte, schlief unser Mädchen viel ruhiger, spielte erstmalig in Rückenlage entspannt mit ihren Knien und schlief mir im - früher verhaßten - Kinderwagen ohne Geschrei ein!

Alles in Allem scheinen wir das Gröbste - nach 3 ½ Monaten - überstanden zu haben! Unsere Taufpatin wird kommende Woche nicht - wie befürchtet - auf dem Pezzi-Ball zum Taufbecken hüpfen müssen J

Tipps, Ärzte, etc.
    • Der Pezzi-Ball!
      Probiert es aus, ob Euer Schreibaby sich auf dem Ball beruhigen läßt. Für uns war er die Rettung.
    • Das Körbchen des sale viagra Stubenwagens mit Expandern an der viagra canadian health Decke festmachen.
      Auf diese Weise läßt sich die Bewegung auf dem Pezzi-Ball notdürftig simulieren. Es entlastet Euch bzw. Euren Rücken.
    • Fön, Dunstabzug und Staubsauger haben unser Mädchen immer beruhigt.
      Auch heute noch setzen wir beim Einschlafen den Fön ein, wenn sie schon so müde ist, daß sie vor lauter Quengeln nicht mehr schlafen kann.
    • Tragetuch
      Unser Mädchen wird sehr gern im Tragetuch durch die Gegend geschaukelt. Nach etwa einer Stunde will sie da allerdings auch wieder raus. Man sollte bei einem Tragetuch bedenken, daß bei sommerlichen Temperaturen Baby+Träger ziemlich stark schwitzen. Bei kälteren Temperaturen sollte man das Baby unter seine eigene Jacke mit reinpacken, auf diese Weise wird es vom Träger noch mitgewärmt. Hier sollte man bedenken, daß man eine Jacke braucht, die groß genug für beide ist - die Umstandsjacke hat mir hier nichts geholfen, weil das Baby im Tragetuch auf india generic viagra legal Brusthöhe getragen wird.
    • Umstellen von Stillen auf Kunstmilch - bringt meist nichts
      Eine Nachbarin hatte ihr Schreibaby umgestellt von Stillen auf Kunstmilch. Sie war der Überzeugung, daß in ihrer Nahrung eben etwas sei, das ihr Baby nicht verträgt. Anfänglich war das Baby auch etwas ruhiger, nach etwa einer Woche war der Urzustand wieder erreicht, das Baby schrie wieder. Nach Aussage meiner Hebamme ist Kunstmilch sehr schwer verdaulich, sodaß es die Babies ziemlich erschöpft, diese Nahrung zu verdauen. Sobald sie jedoch die buy cialis cannada dazu nötige Kondition aufgebaut haben und die Ursache für das Schreien noch nicht behoben ist, geht es eben mit dem Geschrei wieder weiter.
    • Die Schreiberatung in Großhadern:
      Fr. Dr. Papouscheck 089/7100-331 bzw. Fr. Kosmovici 089/7100-330 (beide mögen mir die höchstwahrscheinlich falsch geschriebenen Namen verzeihen!)
    • Großhadern'sche Theorie der Schrei-Ursache
      Schreibabies haben ein unreifes zentrales Nervensystem und daher Probleme mit allen regelmäßigen Aktivitäten bzw. den Übergängen und brauchen an dieser Ecke extrem viel Hilfe: Tag/Nacht, Wach/Einschlafen, Essen/Nicht-Essen. Ich kann das zwar bestätigen, daß unsere Tochter sehr zäh eingeschlafen ist, aber das "unreife zentrale Nervensystem" wurde von anderen Ärzten, denen ich diese Theorie unterbreitet habe, mit skeptischer Miene und der Bemerkung "schwammig" aufgenommen.
    • Eine Kategorie von Schreibabies sind Babies mit buy clomid online no prescription Drei-Monats-Koliken, wozu unser Mädchen gehörte. Der Begriff "Drei-Monats-Koliken" bedeutet mitnichten, daß die Babies Koliken haben sondern umschreibt einfach gekonnt, daß man nicht weiß, warum die Babies schreien. Dann gibt es natürlich noch Schreibabies mit Funktionsstörungen, Behinderungen, Stress-Babies etc. Diese Ursachen sind natürlich meist nicht nach drei Monaten verschwunden - da konnten wir uns aber Gott-sei-Dank ausschließen.
    • Meine Theorie der Schrei-Ursache
      • Es muß nicht jedes Kind, das vor dem Termin zur Welt kommt, ein Schreibaby sein. Ich habe aber auch noch von keinem Baby gehört, welches nach einer normaler Schwangerschaft nach dem errechneten Termin gekommen und generic viagra online price dennoch ein Schreibaby geworden wäre. Ich habe schon öfter gehört, daß Babies etwas früher kommen, wenn die Schwangere in der letzten Zeit vor der Entbindung sehr rührig ist - was auch auf mich zutraf. Ich habe zwar immer wieder Pausen gemacht und mich meiner Meinung nach nicht angestrengt, aber möglicherweise war das Baby anderer Meinung... An dieser Ecke wurde ich rechtzeitig gewarnt und habe die Warnung in den Wind geschlagen, genauso wie ich jetzt Schwangere zur Ruhe ermahne, die sich nicht daran halten - das würde ich nun anders machen!
      • Antibiotika in der Schwangerschaft
        Da ich mittlerweile schon öfter von negativen Auswirkungen in solchen Fällen gehört habe, hat dies meiner Meinung nach auch seinen Teil zum Schreien beigetragen. Schade, daß ich Dr. Reichel damals noch nicht gekannt habe, der bringt Entzündungen mit homöopathischen Mitteln ohne Nebenwirkungen weg (konnte ich bei Kindern in der Nachbarschaft selbst beobachten).
    • Bei Blähungen ein kleines "Baby-Päckchen" machen
      Bei Blähungen half es unserem Baby, es auf eine zum Dreieck mit der Spitze nach unten gefaltete Windel (größere Stoffwindel) zu legen. Anschließend die Arme und Füße zum Bauch bringen, sodaß man sie mit einer Hand halten kann. Das kleine Baby-Päckchen nun ganz eng in die Windel einschlagen - zuerst die canada generic cialis Spitze von unten nach oben holen und dann die linke und rechte Ecke des Tuches zur jeweils anderen Seite holen. Auf diese Weise massieren sie sich durch ihr eigenes Gezappel selbst den Bauch und beruhigen sich. Stellt sich dann auch noch ein Saugreflex beim Baby (Sauger oder Finger geben) ein, ist das ideal, weil durch das Saugen der gesamte Verdauungs-Komplex angeregt wird.
    • Sehr empfehlenswerter Homöopath:
      Homöopathische Hausapotheke:
      Die kann man sich über ‚seinen' Homöopathen besorgen. Das sind meist - mit etwa 60 unterschiedlichen Globulis bestückte - Mappen, mit denen sich etwa 80% aller Wehwehchen und we recommend Leiden behandeln lassen. Es werden mehrere Sortimente angeboten, Dr. Reichel arbeitet mit der "kleinen Haus- und Reiseapotheke nach G. Peter RABE in C200"
    • Lesenswerte Bücher:
      • KISS-Kinder (Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störungen)
        sehr lesenswertes Büchlein über Asymmetrien/Einseitigkeiten für Laien/Halblaien: Enke-Verlag, ISBN=3 432 27611 7
      • Nachschlagewerk: Homöopathie für mein Kind, Midena-Verlag, ISBN=3-310-00445-7
      • Nachschlagewerk: Homöopathie für Kinder, Scherz-Verlag, ISBN=3-502-19761-X
    Die von mir empfohlenen Ärzte wurden mir ebenfalls persönlich empfohlen. Ich habe beide sehr kompetent gefunden und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

    Ich habe sehr bewußt konkrete Namen und Telefonnummern angegeben, weil es mich immer nervt, zwar Tipps und allgemeine Ratschläge, jedoch keine konkreten Anlaufstellen auf so einer Infoseite vorzufinden.